Urteile: Auslandskrankenversicherung

17. August 2015 Tania Dählmann

Einige Auslandskrankenversicherung Urteile müssen sich mit den unterschiedlichsten Personenschäden auseinander setzen.

Urteile Auslandskrankenversicherung
Musterurteile zur Kostenübernahme der Auslandsreisekrankenversicherung.


  • Auslandsreisekrankenversicherung Urteile
  • Längere Erkrankung, falsche Belege
  • Reiserücktransport, Herzerkrankung




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Auslandsreisekrankenversicherung Urteile

Je nach Reiseversicherung – Auslandskrankenversicherung, Reiserücktrittsversicherung, Reisegepäckversicherung – haben wir hier verschiedene Urteile für Sie zusammen getragen.

§§ – Urteile Auslandskrankenversicherung

Auslandsreisekrankenversicherung – Erkrankung länger als 42 Tage
Auslandsreisekrankenversicherung – Falsche Belege eingereicht
Auslandsreisekrankenversicherung – Reiserücktransport psychisch
Reisekrankenversicherung – Incoming – bei Herzerkrankung

Auslandsreisekrankenversicherung – Erkrankung länger als 42 Tage

Üblicherweise besteht in der Auslandskrankenversicherung(Jahresvertrag)für bis zu 42 Tage Versicherungsschutz. In diesem Fall erkrankte die versicherte Person am 15. Reisetag und verblieb bis zum 45. Tag der Reise im Krankenhaus. Die Auslandskrankenversicherung weigerte sich den Krankenhausaufenthalt über den 42. Tag hinaus zu zahlen. Die Richter sahen dies jedoch anders, entscheidend sei wann die Erkrankung eingetreten ist.

LG Coburg, AZ. 32 S 11/08

Auslandsreisekrankenversicherung – Falsche Belege eingereicht

Durch das Einreichen falscher Belege oder veralteter Belege in der Auslandskrankenversicherung, auch wenn sie “dazwischengerutscht” sind, kommt der Verdacht der Täuschung auf, den man in den seltesten Fällen entkräften kann. Dies stellt eine Obliegenheitsverletzung dar und hat zur Folge, dass der Versicherungsschutz komplett entfällt und keinerlei Kosten übernommen werden.

AG München, AZ. 262 C 14671/05


Auslandsreisekrankenversicherung – Reiserücktransport psychisch

Auch wenn ein Reiserücktransport medizinisch notwendig ist, werden die Kosten bei einer kurzfristigen Auslandsreisekrankenversicherung nicht übernommen, wenn der Grund dafür eine psychische Erkrankung ist. Bei Jahresverträgen ist für dessen Kostenübernahme eine vorherige Wartezeit von 8 Monaten vorgesehen.

AG Köln, Az. 118 C 599/06

Reisekrankenversicherung – Incoming – bei Herzerkrankung

Trotz einer vorliegenden Herzerkrankung musste eine Reisekrankenversicherung die verursachten Gesundheitskosten durch einem Herzinfarkt bezahlen, weil dieser bei Reiseantritt nicht vorhersehbar gewesen wäre. Dies betraf eine im Ausland lebende Frau, die in Deutschland Ihren Sohn besuchen wollte und bereits vor Jahren einen Herzinfarkt hatte – an Bluthochdruck, Herzrhytmusstörungen und Diabetes litt.

OLG Köln, Az. 20 U 62/09

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Das Themengebiet Auslandskrankenversicherung Urteile gehört zur Rubrik Versicherungsschaden & Urteile und wird über Ihren Verbraucherforum Versicherungsmakler e.K. angeboten.

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Kurzvideo: zur Reiseversicherung als Entscheidungshilfe (3.30 min)





 

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