Negative Erfahrungen in der Hunde-Op Versicherung

Negative Erfahrungen in der Hunde-Op Versicherung spiegeln meistens nicht alle Tatsachen wieder. Leider bekommt die Versicherung selten die Chance, dies aufzuklären.

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Hunde-Op Versicherung FAQ

Im Internet kursieren einige Foren, die für einen Erfahrungsaustausch auch bezüglich der Tierversicherung sorgen. Dort hört man des öfteren von unzufriedenen Kunden, die Ihre Rechnung nicht erstattet bekommen haben. Auch der Bekanntenkreis oder der Tierarzt schimpft das eine oder andere Mal über eine Versicherung. Leider hat die Versicherung in den meisten Fällen keine Möglichkeit, diesen Vorwurf zu erklären bzw. zu rechtfertigen, so dass man nur eine Seite der Geschichte kennt. Die Gründe können jedoch sehr vielseitig und anders gelagert sein, als es im ersten Moment den Anschein erweckt.

1. Abrechnung nicht versicherter Krankheiten bzw. Operationen

Die Versicherung kann nicht alles und jeden Schaden bezahlen. Dann wäre die Versicherung innerhalb von kürzester Zeit nicht mehr bezahlbar. Dafür gibt es dann fest definierte Ausschlüsse in den Versicherungsbedingungen bzw. einen Leistungskatalog in den Versicherungsbedingungen, in denen alle versicherten Operationen und Krankheiten aufgeführt sind. Meist findet man diesen in Form einer Liste unterteilt nach den verschiedenen Organen.
Stellt der Tierarzt nun eine Diagnose, die nicht im Leistungskatalog enthalten ist oder unter die Ausschlüsse fällt, muß die Versicherung nicht bezahlen.


2. Versicherungsfall kurz nach Abschluß der Versicherung

Natürlich kann es auch kurz nach Abschluß der Versicherung zu einem Leistungsfall kommen. Bei manchen Diagnosen erweckt dies jedoch das Mißtrauen der Versicherung, die diesem Verdacht, zum Schutze aller korrekten Versicherungsnehmer natürlich nachgehen muß. Des öfteren stellt sich dann leider heraus, dass der Hund bereits vor Antragstellung erkrankt ist und dies im Antrag nicht angegeben wurde. Unwahre Angaben führen zum Verlust des Versicherungsschutzes. Hat die in Rechnung gestellte Erkrankung mit der nicht angegebenen Vorerkrankung zu tun, muss die Versicherung nicht bezahlen. Sie hätte sogar die Möglichkeit den Vertrag sofort zu kündigen. In der Praxis wird jedoch häufig mit einem zukünftigen Ausschluß dieser Erkrankung gearbeitet und dieser wird dann teilweise auch noch begrenzt, z. B. auf ein Jahr.

Tierärzte haben das Budget der Hundeversicherung bereits erreicht.

Häufig wird die Hundeversicherung mit einem Erstattungslimit versehen, der manchmal sehr niedrig angesetzt wurde. Dies liegt jedoch daran, für welche Versicherung und welchen Tarif sich der Kunde bei Vertragsabschluß entschieden hat. Manch ein Anbieter hat extrem geringe Ausschlüsse, sodaß unheimlich viel darüber abgerechnet werden kann. Ist dann das Limit erreicht, bezahlt die Versicherung keine Rechnung mehr und der Tierarzt muss nun zusehen, wie er sein Geld vom Kunden bekommt. Natürlich muss dann die Versicherung sozusagen dieses Dilemma ausbaden, in dem es dann heißt:“ sch… Versicherung!!

3. Tierärzte haben Tiere abgerechnet, die gar nicht versichert waren

Manche Kunden besitzen mehrere Tiere, haben aber nur eins oder vielleicht zwei versichert. Erkrankt nun aber der nicht versicherte Hund, wird die Rechnung einfach über einen der versicherten Hunde eingereicht. Ob dies nun vom Kunden oder vom Tierarzt so gewollt war, ist natürlich nicht nachvollziehbar, aber vom Grundansatz schlichtweg Betrug. Kommt diesen die Versicherung auf die Schliche, kann dies ernsthafte Konsequenzen haben. Erst seit kurzem werden bzw. müssen Hunde gechippt oder tätowiert werden, was u. a. auch solche Tatbestände verhindern soll.


Die häufigsten Fälle sind sicherlich die nicht versicherten Krankheiten oder Operationen, wo natürlich wieder mal die Versicherung schuld daran ist, weil sie nicht bezahlen wollen. „Wollen“ ist hierbei das Zauberwort: Geht aus den Versicherungsbedingungen eindeutig hervor, dass dies eine versicherte Leistung oder Operation ist, kann von „wollen“ keine Rede mehr sein. Denn dann „müssen“ sie bezahlen, ob sie wollen oder nicht.
Und selbstverständlich ist man verpflichtet dazu, sich die Versicherungsbedingungen vorher genau anzuschauen. Sie kaufen bei anderen Dingen ja auch nicht die Katze im Sack. Das gleiche gilt für Versicherungen. Sie haben die freie Wahl. Sie müssen sich nicht für Versicherung X oder Y entscheiden. Sie können sich auch für Versicherung A entscheiden oder es ganz sein lassen. Es zwingt Sie ja niemand dazu, eine Versicherung abzuschließen.

Fazit ist: alle versicherten Leistungen und nicht versicherten Leistungen stehen ganz offensichtlich in den Versicherungsbedingungen, die Sie spätestens zeitgleich mit Abschluß derselbigen erhalten haben. Wer diese nicht versteht, kann sich dabei auch Hilfe suchen, einen Anwalt befragen oder die Versicherung mit Fragen löchern. Auf jeden Fall sollte man vielleicht nicht alles so einfach glauben, was man an negativen Dingen erfährt und dies vielleicht mal näher hinterfragen.

Und – leider kommt noch hinzu – dass immer nur die schlechten Dinge kundgetan werden,
Dass aber mittlerweile wahrscheinlich millionenfache Rechnungen zur Zufriedenheit der Hundebesitzer bezahlt wurden, wird leider selten erwähnt. Auch nicht die vielen Fälle, in denen beim Hund die Hundeversicherung das Leben gerettet hat, weil der Hundebesitzer ohne die Hundeversicherung den Hund hätte einschläfern lassen müssen.


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